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Schallplatten
NDW
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Glenn |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
Schallplatten
NDW
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| Kategorie: |
LP |
| Interpret: |
Glenn |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: ca. 36:15
Trackanzahl: 9
Veröffentlichung: 1981
Best.-Nr.: 6.24907 AS
Big Mouth / Teldec
[01] Say You Will (Hauenstein / Robles) (4:12)
[02] I Hate You (Hauenstein / Wildner / Robles / Rygolla) (4:26)
[03] Father (Hauenstein / Robles) (4:51)
[04] Money (Hauenstein / Wildner / Robles) (3:31)
[05] Husband (Wildner / Robles) (5:05)
[06] Time (Hauenstein / Wildner / Robles) (4:31)
[07] I'm Trying To Please You (Hauenstein / Robles) (3:24)
[08] Iaeller Man (Hauenstein / Wildner / Robles) (2:30)
[09] If (Hauenstein / Robles) (3:45)
Besetzung:
Glenn Robles - vocal
Kurt Hauenstein - bass & keyboards
Hannes Wildner - guitar
Jürgen Zöller - drums
Ringo Funk - drums
Peter Koch - percussion
Kurt Hauenstein, seines Zeichens "Supermax"-Oberhaupt, berichtet, Glenn stamme aus Surinam und habe eine so aufregende Stimme gehabt, daß er sofort bereit war, ein Album zu produzieren. Viel mehr ist über Glenn zunächst mal nicht in Erfahrung zu bringen. Es gibt auch Aussagen, daß es sich bei Glenn um einen Transvestiten gehandelt haben soll - aufgrund mangelnder tieferer Einblicke lasse ich diese Aussage einfach mal so stehen. An der Stimme läßt sich jedenfalls nicht erkennen, daß es sich um einen Mann handelt.
Das Album "Glenn" entstand damals unter dem Einfluß der New Wave-Musik und des Punks, und es besteht durchaus die Möglichkeit, daß sich die Musiker an den ersten Musiker der Neuen Deutschen Welle orientiert haben - so entstand eine Mischung aus energischem Pop, größtenteils raschen Rhythmen, einigen Synthi-Kaskaden sowie geschickten Gitarreneinsätzen.
Die Texte, augenscheinlich von Glenn selbst verfaßt, wurden zwar in englischer Sprache verfaßt, aber bereits im darauffolgenden Jahr wurden auf dem Album "Glenn(zend)" acht der hier vertretenen neun Stücke ("Father" blieb außen vor) nochmals mit deutschem Text veröffentlicht - vermutlich, um dem Geist der Neuen Deutschen Welle wirklich gerecht zu werden.
Weite Teile dieses Albums haben sich mittlerweile überlebt, das Reinhören lohnt sich aber sicher ... sofern man die ziemlich abgedrehte erste Minute von "I Hate You" unter den Tisch fallen läßt (wie man es später auch bei der deutschen Version gemacht hat). Dieses sonderbare Kazoo, durch das Glenn an dieser Stelle anscheinend spricht, hat einen ziemlich hohen Nervfaktor. |
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| Gespeichert: |
16.03.2008 |
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