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Schallplatten
Klassik
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Star's End |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
Schallplatten
Klassik
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| Kategorie: |
LP |
| Interpret: |
Bedford, David |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: ca. 45:45
Trackanzahl: 2
Veröffentlichung: 1974
Best.-Nr.: VR 12-114
Virgin
[01] Star's End (23:18)
[02] Star's End (22:26)
Composed by David Bedford
Besetzung:
Royal Philharmonic Orchestra
Vernon Handley - Conductor
Mike Oldfield - Guitar and Bass Guitar
Chris Cutler - Percussion
Produced by David Bedford and Mike Oldfield
Recorded by the Manor Mobile at Barking Town Hall
Engineer: Phil Becque
Photography: Chris Callis
David Bedford lernte Mike Oldfield kennen, als sie gemeinsam mit Kevin Ayers arbeiteten. David Bedford hatte zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Alben mit klassischer Musik aufgenommen, mehrere Stücke im Bereich der Minimal Music oder Chormusik veröffentlicht, Kevin Ayers bei der Orchestrierung eines Albums geholfen sowie einige Keyboardpassagen beigesteuert und langsam sein Interesse an der Rock-Musik entdeckt. Der 15 Jahre jüngere Oldfield war für Bedford in mehrerlei Hinsicht dennoch eine wichtige Bezugsperson: einmal sorgte Oldfield mit seinem mutigen "Tubular Bells" dafür, daß die Plattenfirmen plötzlich auch überlangen Musikstücken ohne Gesang größere Aufmerksamkeit schenkten. Zweitens sorgte Oldfield für einen Kontakt zu Virgin Records. Und drittens sorgte er dafür, daß einerseits der Name Bedfords auf seinen Alben häufiger auftauchte (z. B. als Arrangeur und Dirigent der orchestralen Fassung von "Tubular Bells") und umgekehrt, daß sein Name auf Bedfords Alben erschien, so daß ein wenig öffentliches Interesse auch auf Bedford überging.
"Star's End", Bedfords drittes Album, ist ein eher impressionistischer, teilweise schwer verdaulicher Brocken Musik, der Bedfords Interesse an Science Fiction deutlich zeigt. Eigentlich könnte es tatsächlich ein Soundtrack sein, dessen Film die langsame Explosion eines Sterns zeigt. Melodien findet man hier eher selten, stattdessen wohl Versuche, mit Orchesterfarben zu malen, bestimmte Bilder zu erzeugen.
Wenn man sich einmal in das Album reingehört hat, ist es sicher ein interessantes Stück Musik. Das Problem ist nur, daß man wirklich mehrere Anläufe braucht, um dieses Album und die Komplexität der Komposition zu erfassen. Man muß aber auf jeden Fall in der richtigen Stimmung für diese Erfahrung sein. |
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| Gespeichert: |
12.06.2008 |
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