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Schallplatten
Dance u. Electronic
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Concerts In China, The |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
Schallplatten
Dance u. Electronic
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| Kategorie: |
LP |
| Interpret: |
Jarre, Jean Michel |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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| Infos: |
Doppel-LP
Gesamtzeit: ca. 40:30 (LP 1), ca. 42:15 (LP 2)
Trackanzahl: 6 (LP 1), 9 (LP 2)
Veröffentlichung: 1982
Best.-Nr.: DLP 2612 039
Disques Dreyfus / Polydor / Deutsche Grammophon Gesellschaft
LP 1
[01] The Overture [= "Magnetic Fields Part I (Excerpt)"] (4:50)
[02] Arpegiator (6:53)
[03] Equinoxe IV (7:45)
[04] Fishing Junks At Sunset (9:45)
[05] Band In The Rain [= "Equinoxe Part VIII (Excerpt)"] (1:21)
[06] Equinoxe VII (9:53)
[Anm.: An dieser Stelle wird auf dem Innencover der Titel "Laser Harp" angegeben, der jedoch auf die zweite LP gewandert ist. Im Gegenzug fehlt dort der Titel in der Auflistung]
LP 2
[01] Orient Express (4:21)
[02] Magnetic Fields I [Anm.: Hier wird keine Musik gespielt, sondern es werden Tischtennis-Geräusche eingespielt.] (0:21)
[03] Magnetic Fields III (3:50)
[04] Magnetic Fields IV (10:37)
[05] Laser Harp (3:36)
[06] Night In Shanghai (7:01)
[07] The Last Rumba [= "Magnetic Fields Part V"] (2:12)
[08] Magnetic Fields II (6:16)
[09] Souvenir Of China (3:59)
Composed and produced by Jean Michel Jarre
[Anm.: "Fishing Junks At Sunset" geht auf eine chinesische Volksweise zurück und wurde nicht von Jarre komponiert.]
Besetzung:
Jean Michel Jarre - Fairlight, Eminent, OBX A, Taurus, AKS, VCS 3, ELKA, Lynn Drum, Electroharmonix Micro Synthesizer, Laser harp
Frederic Rousseau - MDB Polysequencer, RSF, Yamaha CS 60, Korg Rhythm Boxes, ARP 2600
Dominique Perrier - Moog Liberation, Prophet 5, Eminent, Korg Polyphonique, Kobol
Roger Rizzitelli - Electronic Percussion and Simmons Drums
Pierre Mourey - Musical Instrument Coordinator
Peking Conservatoire Symphony Orchestra - 1/[04]
Recorded during concerts performed in Peking and Shanghai in October 1981 by René Ameline and Patrick Auffour on The Flight Mobile with the Saje Console
Mixed at the Ferber Studio on MCI Equipment by René Ameline and Jean Michel Jarre
Assisted by Pierre Mourey
Record cover designed by Kate Hepburn
Inner sleeve photography by Red Saunders
Photographs in China by Marc Garanger
Nach drei erfolgreichen Alben wurde es Jean Michel Jarre gestattet, fünf Konzerte in China zu geben - damals (wie eigentlich auch heute noch) eine ausgesprochen ungewöhnliche Idee, auf die man auch auf dem Innencover noch deutlich hinweist: "The concerts were the first performances of Rock or contemporary music ever given in the People's Republic Of China."
Entsprechend gut muß das natürlich dokumentiert werden, und so reiste auch ein komplettes Filmteam unter Regisseur Andrew Piddington mit, um die Eindrücke festzuhalten. Das Ergebnis erschien als VHS Video - welchen Eindruck das Land hinterlassen haben muß, erkennt man daran, daß der Schwerpunkt des Videos doch eher auf Land und Leute liegt und nicht so sehr auf der Musik oder den Reisebildern von Jean Michel Jarre.
Darüber hinaus wurde auch noch ein Live-Album veröffentlicht. Nun ja, oder nennen wir es mal ein "So-gut-wie-live"-Album. Sicher, es gibt einige Stücke, die eindeutig live mitgeschnitten wurden, aber man findet auch Material auf diesem Album, das offensichtlich im Studio eingespielt wurde. Darüber hinaus verwendete Jarre einige Fetzen von Ton- und Sprachaufnahmen aus dem Film, um dem Album eine besondere Färbung zu geben.
"The Concerts In China" als Album weiß durchaus zu gefallen, auch wenn es einige Stücke darauf gibt, die entweder einen Tick zu lang geraten sind (wobei dazu gesagt werden sollte, daß Andrew Piddington exakt dieses etwas belanglosere Material für seinen Film ausgezeichnet zu nutzen verstand) oder ziemlich überflüssig wirken - hier allen anderen voran die "Laser Harp", die zwar auf der Bühne und im Film spektakulär rüberkommt, auf dem Album allerdings eher belanglos wirkt, sowie das sonderbare Tischtennis-Duell, das hier unter dem Titel "Magnetic Fields I" firmiert und das gerade mal gar nichts mit dem Originaltitel zu tun hat. Dennoch - sieht man mal von diesen kleinen Schwächen ab, hat Jean Michel Jarre mit diesem Album seiner China-Reise ein würdiges Denkmal gesetzt. |
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| Gespeichert: |
02.08.2008 |
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