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Schallplatten
Dance u. Electronic
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Les chants magnétiques [= 'Magnetic Fields'] |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
Schallplatten
Dance u. Electronic
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| Kategorie: |
LP |
| Interpret: |
Jarre, Jean Michel |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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| Infos: |
Gesamtzeit: ca. 36:15
Trackanzahl: 5
Veröffentlichung: 1981
Best.-Nr.: FDM 18108
Disques Dreyfus
[01] Les chants magnétiques Part I [= "Magnetic Fields Part I"] (18:07)
[01] Les chants magnétiques Part II [= "Magnetic Fields Part II"] (3:50)
[01] Les chants magnétiques Part III [= "Magnetic Fields Part III"] (4:41)
[01] Les chants magnétiques Part IV [= "Magnetic Fields Part IV"] (6:07)
[01] Les chants magnétiques Part V (La dernière Rumba) [= "Magnetic Fields Part V", "The Last Rumba"] (3:28)
Composé et produit par J. M. Jarre
(Composed and produced by J. M. Jarre)
Besetzung [nicht genannt]
Jean Michel Jarre - ARP 2600, Electro-Harmonix Echoflanger, Elka 707, Eminent 310U, EMS Synthi AKS, EMS Vocoder 1000, Fairlight CMI, Korg KR 55, Korg VC-10, MDB polysequencer, Moog Taurus Pedal Synthesizer, Oberheim OB-X, EMS Synthi VCS3
Enregistré et mixé au Croissy Studio par J. P. Janniaud et J. M. Jarre, assisté de P. Foulon et P. Mourey
(Recorded and mixed at Croissy Studio by J. P., Janniaud and J. M. Jarre, assisted by P. Foulon and P. Mourey)
Pochette / Cover: Remy Magron
Gravure / Cutting: Dyam Music
Merci / Thanks to M. Geiss, MCI Music Land, RSF, Fairlight, Oberheim & MDB
Es wird Jean Michel Jarre wohl selbst bewußt gewesen sein, daß sein "Equinoxe" nicht so bahnbrechend war wie das Vorgängeralbum "Oxygene". Auf jeden Fall nahm er diesmal noch eine längere Auszeit, um über neuen Klängen und Melodien zu tüfteln. Das Ergebnis lautete "Les chants magnétiques" oder auch "Magnetic Fields" (zur Sicherheit wurden gleich beide Titel auf das Cover gedruckt). Der französische Titel stellt ein Wortspiel dar, das aus dem Gleichklang der Worte "chants" (Gesänge) und "champs" (Felder) basiert. Im Englischen funktionierte das natürlich nicht so richtig, daher wählte man für die Übersetzung den etwas griffigeren Titel.
Jean Michel Jarre beschritt mit diesem Album neue Wege. Das Verträumte, Schwebende verschwand aus seiner Musik zugunsten des Rhythmus. Verglichen mit den beiden Vorgängern wirkte "Chants magnétiques" sogar sehr kalt, da häufig die Synthi-Flächen fehlen und synthetische Klänge gewählt wurden. Hinzu kamen noch einige Samples von Gesprächen oder Geräuschen, die aus ihrem Zusammenhang gerissen und in handliche Portionen geschnitten mal hier mal da eingestreut wurden, was auf viele damalige Zuhörer sehr verwirrend oder befremdlich gewirkt haben muß. Ebenso verwirrend auch die Benennung der einzelnen Titel, denn tatsächlich besteht die erste Seite der Schallplatte ("Part I") aus drei einzelnen Stücken, die zwar ineinander übergehen, aber ansonsten eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben, während die einzelnen Elemente der ebenfalls durchgängigen zweiten Seite ("Parts II"-"V") schön brav aufgeteilt sind. "The Last Rumba" stellt in seiner Schlichtheit eigentlich ein völlig überraschendes Ende dar, bei dem man irgendwie vermutet, daß bei diesem Prinzip "The Sailor's Hornpipe" aus Mike Oldfields "Tubular Bells" Pate gestanden hat.
Ein beeindruckendes Werk von Jean Michel Jarre, das vielleicht heute nicht mehr so bahnbrechend wie damals klingt, aber auf jeden Fall noch seinen Reiz hat. Neben "Oxygene" wahrscheinlich sein (bislang) bedeutendstes Werk. |
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| Gespeichert: |
14.06.2008 |
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