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Schallplatten
Chanson u. Kabarett
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Inzwischen alles Gute .... [LP] |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
Schallplatten
Chanson u. Kabarett
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| Kategorie: |
LP |
| Interpret: |
Veen, Herman van |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: ca. 51:30
Trackanzahl: 14
Veröffentlichung: 1974
Best.-Nr.: 2438 101
Polydor
[Anm.: Zeitangaben von der CD-Version übernommen]
[01] Stilles Glück, trautes Heim (Veen / Chrispijn / Woitkewitsch) (4:22)
[02] Kleiner Fratz (McTell / Woitkewitsch) (2:48)
[03] Eine Geschichte von Gott (Veen / Woitkewitsch) (2:56)
[04] Arm (Veen / Chrispijn / Woitkewitsch) (7:53)
[05] Der Bär (Veen / Woitkewitsch) (0:29)
[06] Windstill (Chrispijn / Pilgram / Woitkewitsch) (5:09)
[07] Ohne dich (Nelson / Woitkewitsch) (5:21)
[08] Helden (Chrispijn / Pilgram / Woitkewitsch) (3:47)
[09] Oma Louise (Veen / Wurff / Woitkewitsch) (1:44)
[10] Ich hab‘ ein zärtliches Gefühl (Veen / Bruining / Woitkewitsch) (2:57)
[11] Gitarrensolo [Anm.: In der Textbeilage wird das Stück "Harry's Solo" genannt] (Sacksioni) (3:09)
[12] Marianne (Veen / Woitkewitsch) (2:26)
[13] Weißt du, wie es war (Chrispijn / Pilgram / Woitkewitsch) (3:55)
[14] Der Pianist (Veen) (3:35)
Besetzung:
Erik van der Wurff - Orgel, elektrisches Piano, Akkordeon
Harry Sacksioni - Gitarre, elektrische Gitarre
Hans Koppers - Tuba, Euphonium
Herman van Veen - Geige
Übersetzung: Thomas Woitkewitsch
Zusammenstellung: Herman van Veen
Produktion: Rob Chrispijn, Herman van Veen
Aufnahme: Wolfgang Löper / Bavaria Musikstudio
Tontechnik: Hans van der Linden, Heinz Pöllot, Alfons Kagermeier
Fotografie: Rob Chrispijn / Blue Print Studio
Cover-Gestaltung: Annet Planten
Originale auf dem Album
"Ich hab‘ ein zärtliches Gefühl" (1973) - [01], [02], [04], [08], [10], [13]
Nach seinem ersten deutschsprachigen Album begab sich Herman van Veen auf Deutschlandtour. Laut Klappentext beinhaltet "Inzwischen alles Gute ..." einen Mitschnitt (oder zumindest einen Teil des Mitschnitts) des Abschlußkonzerts in München. Kann man glauben. Mit der Einschränkung, daß nicht alles, was hier veröffentlicht wurde, sich live auch wirklich genau so zugetragen hat; dazu klingt der Applaus einfach mitunter zu sehr nach Konserve. Aufgrund der Schallplattenkapazität konnte auch kein vollständiges Konzert veröffentlicht werden (bzw. ein Doppelalbum wäre ein hohes finanzielles Risiko gewesen, immerhin handelte es sich damals bei Herman van Veen noch um einen Neuling auf deutschen Bühnen); ob das Programm allerdings so schlecht war, daß man unbedingt den "Pianisten" auf dem Album aufnehmen mußte, sei allerdings bezweifelt. Beim "Pianist" handelt es sich um eine eher optische Clownerei, bei der Herman van Veen einem Klavier zu Leibe rückt. Auf Platte wirkt das natürlich nicht. Sonderbar, daß es auch das alberne kurze Stück "Der Bär" auf die Platte geschafft hat. Allerdings werden diese beiden Patzer wieder gutgemacht durch das schöne "Windstill", Harry Sacksionis "Gitarrensolo" und den Klassiker "Eine Geschichte von Gott". Allein diese drei Stücke rechtfertigen schon den Kauf dieses Albums; weitere Gründe finden sich in der unvergleichlichen Stimmung zwischen tiefer Melancholie und ausgelassener Heiterkeit, wie sie häufig auf Herman van Veens Konzerten herrscht. |
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| Gespeichert: |
24.09.2008 |
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