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Schallplatten
Chanson u. Kabarett
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Elf Lieder [LP] |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
Schallplatten
Chanson u. Kabarett
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| Kategorie: |
LP |
| Interpret: |
Veen, Herman van |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: ca. 38:00
Trackanzahl: 11
Veröffentlichung: 1979
Best.-Nr.: 2371 962
Polydor / Deutsche Grammophon Gesellschaft
[01] Na ja (Veen / Wurff / Chrispijn / Woitkewitsch) (4:00)
[02] Mittagsgedanken (Veen / Sacksioni / Carmiggelt / Woitkewitsch) (1:55)
[03] Die Mädchen aus verflog'nen Tagen (Bannink / Wilmink / Woitkewitsch) (3:21)
[04] Nicht allein (Veen / Sacksioni / Woitkewitsch) (4:10)
[05] Mit Anstand erstickt (Rooymans / Chrispijn / Woitkewitsch) (4:11)
[06] Die Macht der Gewohnheit (Theodorakis / Woitkewitsch) (2:48)
[07] Die Witwe (Veen / Wurff / Woitkewitsch) (4:18)
[08] Männchen (Veen / Wurff / Chrispijn / Woitkewitsch) (4:36)
[09] Nachbarin (Veen / Vogelesang / Woitkewitsch) (1:49)
[10] Die Damenmusikkapelle von Frau Roll (Veen / Wurff / Harten / Woitkewitsch) (3:13)
[11] Nicki's Sommerkleid (Veen / Wurff / Woitkewitsch) (3:28)
Besetzung:
Erik van der Wurff - Tasteninstrumente
Harry Sacksioni - Gitarren
Herman van Veen - Geige
Hans Koppers - Tuba, Euphonium
Ger Smit - Posaune
Martijn Alsters - Flöten
Theo de Jong - Bassgitarre
Produktion: Adriaan Verstijnen, Herman van Veen
Orchesterarrangements: Erik van der Wurff
Deutsche Texte: Thomas Woitkewitsch
Aufnahme: Wisseloord-Studio - Hilversum, Dureco Studio - Weesp, DGG Studio - Hamburg, Roundhouse Studio - London
Tontechnik: Martin Claassens, Emile Elsen, Günther Dycke, Gerhard Henjes, Mark Dearnley
Fotografie: Ferry André de la Porte, Herman Selleslags
Coverentwurf: Pion's Gravenhage
Das sechste reguläre deutschsprachige Album von Herman van Veen (wenn man mal die Zwischenstation "Die Lieder - Zugabe" außen vor läßt, die wohl eher als "Best-Of"-Album durchgeht) baut erneut stark auf Melancholie. Liebesschmerz, Todesbeschreibungen, Erinnerungen, mißverstandene Personen, Einsamkeit, heimliches Leid - soweit die Themen; allerhöchstens das vielleicht nicht glückliche, aber doch zumindest zufrieden wirkende "Männchen" stimmt etwas muntere Töne an, wenn auch der Text ein paar kleine Stiche enthält.
Keines der Lieder hat sich sonderlich lange im Live-Repertoire von Herman van Veen gehalten. Bei der anschließenden Tour (als "Heute Abend" auch auf Schallplatte, nicht aber auf CD veröffentlicht) konnte man noch einige Stücke hören; gelegentlich tauchte bei späteren Auftritten mal "Die Mädchen aus verflog'nen Tagen" auf, ansonsten wirkte das Album nicht nach. Ein wenig schade ist es um den Titel "Nicht allein", der es mit nur wenigen Worten schafft, eine optimistische Grundstimmung in das absolute Gegenteil zu verwandeln - Harry Sacksioni wirklich in allen Ehren, aber sein Einsatz bei diesem Stück ist ausgesprochen uninspiriert, und die geschrammelten kräftigen Akkorde wirken einfach nur fehl am Platz.
Abgesehen von diesem Stück läßt die Produktion nichts anbrennen - melancholische Streicher hier, eine einsame gezupfte Gitarre dort, die üblichen Klaviereinsätze, hin und wieder Elektronik, kein Schlagzeug ... eigentlich ist alles beim alten, vergleicht man dieses Album mit seinen Vorgängern. "Elf Lieder" ist grundsolide Hausmannskost à la Herman van Veen, aber es ragt aus der Masse seiner Veröffentlichungen nicht heraus. |
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| Gespeichert: |
11.05.2008 |
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