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PC u. Videospiele
Sega Game Gear
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
SEGA GAME GEAR |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
PC u. Videospiele
Sega Game Gear
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| Von Sammler: |
overbene
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Privatsammler
aus Wien |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
1991
- Ohne OVP
- Schlechter Zustand (Rechte Abdeckung des Bateriefachs fehlt)
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Wikipedia:
Der Sega Game Gear ist eine Handheld-Konsole und war Segas Antwort auf Nintendos Game Boy.
Die Arbeit an der Konsole begann nach dem Erscheinen des Game Boys 1989. Zu diesem Zeitpunkt lief die Entwicklung unter dem Codenamen "Project Mercury" und man wollte ein dem Game Boy überlegenes Produkt herstellen.
Das System erschien am 6. Oktober 1990 in Japan, 1991 in Nordamerika, in Europa und Australien erst 1992. Der unverbindliche Verkaufspreis lag am Anfang bei 299,- DM.
Der Game Gear war im Prinzip ein tragbares Sega Master System, allerdings mit einer größeren Farbpalette und geringeren Auflösung. Dank Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung war er dem Game Boy technisch überlegen, außerdem war die Soundausgabe besser und der Prozessor schneller. Zusätzlich gab es einen, als Zubehör erhältlichen, ansteckbaren TV-Tuner. Mit diesem konnte man das Fernsehprogramm empfangen. Die Konsole wird beim Spielen gehalten wie ein Game Boy Advance, also "quer", nicht "längs" wie der alte Game Boy.
Trotz seiner technischen Überlegenheit konnte der Game Gear keinen bedeutenden Marktanteil erzielen, was an der enormen Popularität des Game Boy und einer Reihe von Nachteilen gegenüber dem Game Boy lag:
* Der hinterleuchtete Bildschirm hatte zur Folge, dass die 6 R6 Batterien nur ca. zwei Stunden hielten, gegenüber den durchschnittlich 14 Stunden des Game Boys sehr wenig für ein tragbares Gerät.
* Die Form des Game Gears ist ziemlich groß und unhandlich.
* Der Game Gear war fast doppelt so teuer wie der Game Boy.
* Hauptsächlich litt der Game Gear jedoch unter einem Mangel an guten Spielen, da Sega es nicht geschafft hat, so viele Entwickler für ihr System zu gewinnen wie Nintendo.
Aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen Master System und Game Gear wurden viele Master-System-Spiele portiert. Ein Konverter, der Master Gear, erlaubte es, Master-System-Spiele auf dem Game Gear zu spielen. Umgekehrt war dies nicht möglich, da der Game Gear über eine größere Farbpalette verfügte.
Zurückblickend gesehen wird der Game Gear weitestgehend als Fehlschlag betrachtet. Trotzdem versuchte Sega sich 1995 wieder auf dem Konsolenmarkt mit dem Nomad, einem tragbaren Mega Drive. Trotz allem schlug sich der Game Gear besser als andere Systeme, die versuchten, mit dem Game Boy zu konkurrieren. Die Game-Gear-Unterstützung wurde 1997 endgültig eingestellt, aber Majesco veröffentlichte 2002 eine spezielle Version des Game Gears zum reduzierten Preis.
Durch die zunehmende Verbreitung von DVB-T ist der Fernsehempfang mit dem optionalen TV-Tuner in weiten Teilen Deutschlands nicht mehr möglich.
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SF |
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| Gespeichert: |
28.07.2006 |
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