Springfield steht am Abgrund. Das ökologische Gleichgewicht ist nachhaltig geschädigt, die Stadt unter einer gigantischen Käseglocke versiegelt, und dann sollen auch noch alle Bewohner eliminiert werden. Und wer ist Schuld?
Kenner der Zeichentrickserie „Die Simpsons” wissen die Antwort: Homer Simpson, haupthaarloser Hohlkopf mit einer Vorliebe für Donuts und „Duff”-Bier. Mit knapper Not kann er zusammen mit Frau Marge und den Kindern Bart, Lisa und Maggie dem aufgebrachten Mob entkommen und sich nach Alaska absetzen. Aber nach einem großen Krach mit Marge fasst Homer seinen Mut zusammen, um seine Familie wieder zu vereinen und Springfield vor der Vernichtung zu retten.
Nach 18 TV-Staffeln wagt „Simpsons”-Erfinder Matt Groening den Sprung auf die Kino-Leinwand. Und dort tobt er sich mit seinem Team nach Herzenslust aus: Beinahe jede der Nebenfiguren von Kneipenwirt Moe bis Kernkraftwerkchef Burns bekommt ihren Auftritt, die Massenszenen wurden aufwändig handgezeichnet und die Animationen deutlich feiner ausgearbeitet als in der TV-Serie.