So war's - voll daneben!
So war's - voll daneben!
Gebührenfrei inserieren! Einloggen!    Gratis registrieren!

  Startseite
  Sammler Forum
  Linkliste
  CDs Sammler
  Kontakt / Impressum


  CDs
  Austropop
  Chanson u. Kabarett
  Comedy u. Schlager
  Country
  Dance u. Electronic
  Hardn Heavy
  HipHop u. Soul
  Jazz u. Blues
  Kinder und Jugend
  Klassik
  Literatur
  Oldies
  Pop
  Reggae
  Rock
  Rockn Roll
  Sonstiges
  Soundtracks u. Musicals
  Theater

  Alle Sammelgebiete


Suche in:  nach: 
Sammelobjekt Status: PRÄSENTIERE     TAUSCHE     BIETE     SUCHE
Suche innerhalb von:

So war's - voll daneben!



Zurück Zurück     Haupt Sammelgebiet CDs     Sub Sammelgebiet Sonstiges

Foto

Status:
Titel: So war's - voll daneben!
Preis: - (Unverkäuflich)
Zuweisung: Haupt Sammelgebiet CDs     Sub Sammelgebiet Sonstiges
Kategorie: Album
Interpret: Kübler, Olaf
 
Von Sammler: Skywise Rheinland-Pfalz Privatsammler
Privatsammler aus Rheinland-Pfalz
Sammler kontaktieren Email schicken
 
Infos: Gesamtzeit: 50:51
Trackanzahl: 16
Veröffentlichung: 2006
Best.-Nr.: 9439-2
ACT

[01] So war's (4:04)
[02] Elvis in Butzbach (3:22)
[03] Jim Dandy (Chase) (1:07)
[04] Willy Michl und der Hirsch (5:49)
[05] Gifteln in Kronwinkl (3:28)
[06] Die 35 Gramm Woche (1:03)
[07] Papa Was A Rolling Stone (Barrett / Whitfield) (1:04)
[08] Ike Turner (4:08)
[09] Livin' For The City (Wonder) (1:21)
[10] Paranoia (1:11)
[11] Moskau (8:53)
[12] Das Bein blieb stehn (2:32)
[13] Krüppel-Henry (4:08)
[14] Das interplanetarische "A" (4:29)
[15] Epilog (1:58)
[16] It's Only Rock'n'Roll (Jagger / Richards) (2:00)

Texte: Olaf Kübler
Komposition & Arrangement: Wolfgang Schmid-Grandy
außer [03], [07], [09] und [16]

Besetzung:
Olaf Kübler - Erzähler, Tenor- & Sopransaxophon
Wolfgang Schmid - alle anderen Instrumente (außer [03], [07], [09] und [16])
Die Olaf Stiletti Band - [03], [07], [09], [16]
Bairisch Diatonischer Jodel Wahnsinn
Dr. Lonnie Smith
Baldur Bockhoff - [14]
Die Menzinger Chorknaben

Produziert von Wolfgang Schmid-Grandy
Executive Producer: Siegfried Loch
Bild Vorderseite von Wigald Boning
Design by Peter Krüll


Saxophonist und Produzent Olaf Kübler kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. In seiner Vergangenheit tummeln sich Größen wie Udo Lindenberg, Marius Müller-Westernhagen, The Police, Klaus Doldingers Passport, Amon Düül II, Ike Turner, Willy Michl, Peter Thomas, Eberhard Schöner oder Peter Maffay ... und mit vielen von ihnen hat er auch einiges erlebt. In Form von Anekdoten oder absurden Geschichten läßt er eine kleine Zuhörerschaft an seinen Erinnerungen teilhaben, die manchmal urkomisch, manchmal aber auch nachdenklich oder einfach nur interessant sind.
Nun sollte man aber vielleicht noch anmerken, daß man hier nicht den einfachen Weg einer schlichten Lesung gegangen ist. Es gibt einige rein musikalische Passagen, die mit der Olaf Stiletti [= Olaf Kübler] Band eingespielt wurden, damit man den Meister auch mal in Aktion erleben darf. Tja, und dann ... sagen wir mal: man hat den Eindruck, als ob eine oder mehrere Live-Veranstaltungen oder Interviews mitgeschnitten und die interessantesten Passagen herausgenommen und anschließend durch den Wolf gedreht wurden, genauer: durch den Sampler. Jedem einzelnen Track liegt eine Musikspur zugrunde, was zunächst mal kein Problem ist - lockere Begleitmusik im Hintergrund mag zwar nicht jedermanns Sache sein, aber okay ... Darüber werden dann die Interviewspuren gelegt. Richtig: SpurEN, denn einige Bemerkungen oder Geräusche hielt man wohl für so essenziell, daß man sie in Form von Samples oder weiteren Spuren immer wieder mal in das jeweilige Stück einfließen ließ. Das kann funktionieren, wenn man wirklich interessante oder urkomische Passagen hat ("Willy Michl und der Hirsch" oder "Moskau" sind solche Beispiele), aber es kommt häufig vor, daß man den Eindruck hat, daß hier einfach nur Zeit geschunden wird, wo es eigentlich gar nicht nötig wäre - absolutes Negativbeispiel wäre hier "Das Bein blieb stehn", eine Anekdote von vier bis fünf Sätzen, die im Tontechniker anscheinend den Sample-Wahn ausgelöst haben, denn dieselbe Geschichte darf man sich innerhalb dieses einen Tracks noch mehrmals anhören - hausgemachte Pointenkiller, die darüber hinaus vom Wesentlichen ablenken. Am Ende der CD hat man irgendwie den Eindruck, daß man gerne noch mehr gehört hätte - die reine Erzählzeit dürfte vielleicht bei einer guten halben Stunde liegen, der Rest geht für die technischen Spirenzchen sowie die Musikpassagen drauf.
Sicherlich eine originelle und gute CD, aber da wäre definitiv noch mehr möglich gewesen.
 
Gespeichert: 09.01.2008
Anzeigen:

Junges Bürofräulein ; ) | t01. Labyrinth Der Sinne
© 2003-2008 by melwindesign.com