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CDs
Pop
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| Status: |
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| Titel: |
Kopfschusshits |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
CDs
Pop
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| Kategorie: |
Album |
| Interpret: |
div. |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: 67:46
Trackanzahl: 22
Veröffentlichung: 1993
Best.-Nr.: REP 4326-WG
Repertoire Records
[01] Günti: Ja, das geht ab wie Schmidts Katze (Böhrs / Weitzl / Urban / Bonden / Schewe) (3:09)
[02] Umiliani: Mah-Na-Mah-Na (Umiljani [= Piero Umiliani]) (2:12) [Interpret soll an dieser Stelle stark angezweifelt werden. Fakt ist, daß diese Version nicht mit der Original-Fassung identisch ist, die auf dem Soundtrack zum Softcore-Porno „Sweden - Heaven And Hell“ enthalten ist, somit dürfte der Komponist Piero Umiliani mit dieser Interpretation nichts zu tun haben. Vielmehr ist die hier vertretene Fassung mit der von „Stammer The Hammer“ identisch, die 1977 auf Ariola veröffentlicht wurde. Dieselbe Fassung wurde auch in Frankreich unter dem Namen „Stop Studio Group“ bei Barclay verlegt. Ursprünglich wurde diese Version 1968 bei Sony Music veröffentlicht (im selben Jahr wie das Original, vielleicht kam es deshalb zu dieser Verwechslung), und zwar von Giorgio Moroder.]
[03] Fausti: Pretty Belinda (Andrews / Dahmen / Strassner) (2:46)
[04] Rainbows: Balla Balla (Lippock) (2:02)
[05] Helga Feddersen & Dieter Hallervorden: Du, die Wanne ist voll (Farrar / Dostal) (3:10)
[06] Die Travellers: Der Putzer vom Kaiser (Greenaway / Cook / Oldörp) (2:15)
[07] Adam & die Mickys: Tante Maria (Angelis / Natale / Smith / Gane / Adam) (4:02)
[08] Wolfgang Gruner & Edeltraut Elsner: In The Wintertime (Dorset / Oldörp) (3:28)
[09] Timmy der Hamster: Der Hamster (Kuhnert / Skaan / Arr. Becht) (3:08)
[10] Sir Erwin: Die Ballettstunde (Larström / Baskin) (2:43)
[11] Balthasar: Der Junge mit dem Hund von Monika (Arbax / Orloff / Metternich) (3:37)
[12] Vader Abraham: Das Lied der Schlümpfe (Kartner / Dostal) (4:02)
[13] Malepartus II: Lisbeth (Taylor / Jeer) (2:52)
[14] Frank Zander: Tu doch meine Asche in die Eieruhr (Zander / Güntsche) (4:44)
[15] Lonzo: Die Dinosaurier (Glenn / Salm / Krüger) (3:47)
[16] Alf Newman: It’s A Gas (Blagman / Bobrich) (2:07)
[17] Otto Fürst: Da wird die Sau geschlacht’ (Lanebarry) (4:04)
[18] Peheiros: Der lachende Schäferhund (Lowe / Mösser) (2:51)
[19] Frau Volkmann & Herr Behrens: Immer nur Love (Zavallone / Testaldt / Bruhn) (3:59)
[20] Billy Mo: Keine Angst vor großen Bieren (Niessen) (2:10)
[21] Rolf Baierle: Soul Brother Clifford (Grant / Hildebrand / Winhauer / Oberdörffer) (2:03)
[22] Malepartus II: I glab, die hole mich ab (Jeer) (1:56)
„22 total verrückte Party-Knaller“ heißt der Untertitel … keine Ahnung, ob das wirklich so stimmt oder auch nur annähernd stimmen könnte. Persönliche Erfahrung: diese CD hat es nur wegen ganzen vier (!) Titeln auf Parties in den CD-Player geschafft: „Mah-Na-Mah-Na“, „Der Hamster“, „Das Lied der Schlümpfe“ und „Die Dinosaurier“. Diese Lieder kann man selbst bei wildester Partystimmung nämlich noch problemlos mitsingen – und das auch noch mit dem richtigen Text. Bei den meisten anderen Titeln handelt es sich hauptsächlich um eingedeutschte Ulk-Nummern internationaler Titel („Pretty Belinda“ von Chris Andrews, „You’re The One That I Want“ aus dem Musical „Grease“ – hier als „Du, die Wanne ist voll“ dargebracht – „I Was Kaiser Bill’s Batman“ von Whistlin’ Jack Smith, „Santa Maria“ von Oliver Onions, „In The Summertime“ von Mungo Jerry, „Wild Thing“ von den Troggs, das hier zu „Lisbeth“ mutiert, „Soul Brother Clifford“ von den Equals und das abgedrehte „They’re Coming To Take Me Away Ha-Haa“ von Napoleon XIV). Alternativ darf auch gerne mal der „lachende Vagabund“ zum „Schäferhund“ oder der „Junge mit der Mundharmonika“ zum „Jungen mit dem Hund von Monika“ werden. Fakt ist, daß man meistens so sehr in Partylaune ist, daß kaum jemand auf die witzigen Texte achtet – und somit ist diese Sammlung trotz des Witzes schon nicht mehr „partytauglich“ zu nennen. Als regelrechte Partykiller haben sich sogar das volkstümliche „Da wird die Sau geschlacht’“ sowie das chronisch unlustige, hoffnungslos antiquierte Eröffnungslied von „Schmidts Katze“ erwiesen.
Trotzdem kann man es sich mal in etwas kleinerer Runde anhören und über die verrückten Einfälle schmunzeln. Am Rande – besonders originell: Elisabeth Volkmann, die sich in bester Laune Peter Behrens, dem lethargischen Ex-Schlagzeuger von „Trio“, an den Hals werfen will. |
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| Gespeichert: |
16.03.2005 |
| Anzeigen: |
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Love Songs, The
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Pop & Wave - Best Of
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