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CDs
Literatur
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Die Grünstein-Variante |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
CDs
Literatur
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| Kategorie: |
Album |
| Interpret: |
div. |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: 50:32
Trackanzahl: 9
Veröffentlichung: 2002 [Produktion: 1976]
Best.-Nr.: 3-89813-176-9
Der Audio Verlag
[01] Lodek erinnert sich (4:26)
[02] Immer wieder Ochsen (3:58)
[03] Frühstücksgespräche (9:17)
[04] Nächtlicher Mäusefang (7:31)
[05] Grünsteins Koffer kehrt zurück (3:38)
[06] Die Spanische Eröffnung (7:47)
[07] Schach matt! (5:15)
[08] Direktor Lorrain spielt mit Lodek (6:43)
[09] Die Grünstein-Variante (1:50)
Vorlage: Wolfgang Kohlhaase
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Komposition: Wolfgang Bayer
Besetzung:
Kurt Böwe - Lodek
Wolfgang Greese - Grünstein
Horst Hiemer - Grieche
Harald Hauser - Gefängnisdirektor
Rudolph Christoph - Wärter
Regie: Günter Rücker, Barbara Plensat
Ton: Jutta Kaiser
Schnitt: Harald Vogt
Produktion: Rundfunk der DDR 1976
Komposition des D-A-V-Jingles: Wolfgang Dauner
Booklet-Redaktion: Christine Deggau, Britta Brugger
Gestaltung: atelier : [doppelpunkt], Berlin
Titelfoto: © AMI, Fotografie
Foto auf Rückseite: © Theile
Fotos: © Cinetext, © AKG Berlin, © Barbara Morgenstern, © Theile, © Tschira, © Dutt, © Helga Paris
Im Jahr 1939 sitzen in einer Pariser Gefängniszelle der deutsche Kapitän Lodek, der polnische Jude Grünstein und ein griechischer Koch als "unerwünschte Ausländer". Jeder von ihnen schlägt die Zeit auf seine Weise tot, bis Grünstein sich von Lodek Schach beibringen läßt. Nach einer Reihe von Niederlagen überrascht er Lodek während einer Standard-Eröffnung mit einem Springerzug, der ihm unausweichlich den Sieg sichert. In der Zeit nach seinem Gefängnisaufenthalt sucht Lodek nach diesem einen Zug, ohne ihn jedoch in irgendeinem Buch oder irgendeiner anderen Schachpartie noch einmal zu sehen.
"Die Grünstein-Variante" wurde als Hörspiel mehrfach ausgezeichnet und schließlich - seinerzeit in der DDR vergleichsweise ungewöhnlich für ein Radio-Hörspiel - auch auf Schallplatte veröffentlicht.
Die "Grünstein-Variante" bietet mehrere Möglichkeiten der Interpretation. Sicher ist allerdings eines - langweilig ist es ganz bestimmt nicht. Wolfgang Kohlhaase versteht es ausgezeichnet, die Dauer einer Szene exakt einzuschätzen. Sobald ihm die Aufmerksamkeit des Hörers wegzudriften droht, baut er eine neue Idee ein, weitet Dialoge aus oder sorgt für eine drastische Unterbrechung der aktuellen Szene. Die Sprecher - allen voran Kurt Böwe als Lodek - tragen ihren Teil dazu bei, daß die "Grünstein-Variante" auch bei der Umsetzung völlig überzeugt. Ein durch die Bank gelungenes Hörspiel, das auch ohne Action und übermütige Spezialeffekte im Gedächtnis bleibt. |
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| Gespeichert: |
16.03.2008 |
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