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CDs
Literatur
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Schock |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
CDs
Literatur
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| Kategorie: |
Album |
| Interpret: |
div. |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: 42:46
Trackanzahl: 03
Veröffentlichung: 2000
Best.-Nr.: 3-89813-090-8
Der Audio Verlag
[01] Schluck! (19:18)
[02] Quak! (9:56)
[03] Muh! (13:29)
Musik: k. A., klassische Musik von J. S. Bach, P. I. Tschaikowsky u. a.
Text: Rüdiger Grothues
Besetzung:
Heinz Schubert - Kommissar Tacker
Konstantin Graudus - Assistent Henry
Hans-Peter Hallwachs - Dr. Senscheid
Ingeborg Kallweit - Assistentin Petermann
Hille Darjes - Wirtin Popina
Anne Moll - Viola
Marion Breckwoldt - Hildegard
Svenja Pages - Ilse
Heiko Senst - Harald
Wilfried Dziallas - Schlachter Störpeter
u. a.
Regie: Hans Helge Ott
Regieassistenz: Katrin Krämer
Produktion: Radio Bremen
Ton: Peter Nielsen
Schnitt: Uschi Berlin
Dramaturgie, Redaktion: Holger Rink
Redaktion: Christine Deggau, Britta Brugger
Photos: Sabine Sauer, Cinetext, AKG Berlin, Janine Guldener, Roberto Ferrantini, Jutta Schwöbel, privat
Cover Illustration: atelier : [doppelpunkt], Berlin
Rüdiger Grothues verdiente sich seine Sporen als Sketch- und Glossenautor, unter anderem bei "RTL Samstag Nacht" und der "Wochenshow". Klar, daß man bei diesem Hintergrund auch seine Hörspiele nicht bierernst nehmen sollte. Womit wir beim Thema wären. Dem Saufen, nämlich.
Zunächst mal sollte man sich von der Idealvorstellung eines Polizisten lösen, wie sie jahrelang von Derrick vorgelebt wurde. Kommissar Tacker ist lieber Säufer als Polizist, Doktor Senscheid, seines Zeichens Pathologe, sammelt viel lieber geschädigte Lebern - und ist als solcher interessierter Hobby-Trinker und Freund von Tacker. Polizeiassistent Henry kann ebenfalls was vertragen und Pathologenassistenten Petermann aufs Herzlichste in ihren Doktor verliebt, auch wenn dieser nichts davon bemerkt / bemerken will. Diesem Quartett werden in der Hörspieltrilogie "Schock" drei gepfefferte Kriminalfälle serviert. Und diese sind bitter, sarkastisch, zynisch, gnadenlos, von pechschwarzem Humor triefend ... auf jeden Fall kommt man bei diesen Hörspielen aus dem Kopfschütteln nicht heraus. Und ein fieses, manchmal schadenfrohes Lachen kann sich der geneigte Hörer hin und wieder auch nicht verkneifen.
Herrlich absurd - und gerade deshalb möglicherweise näher an der Realität als man so denkt ... |
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| Gespeichert: |
26.02.2005 |
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