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CDs
Klassik
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Early Violin Sonatas |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
CDs
Klassik
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| Kategorie: |
Album |
| Interpret: |
Suske, Karl & Walter Olbertz |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: 61:52
Trackanzahl: 11
Veröffentlichung: 1996 [Aufnahme: 1972]
Best.-Nr.: 0031672BC
Eterna / Berlin Classics / edel
Sonate für Klavier und Violine C-Dur KV 296
[01] Allegro vivace (6:26)
[02] Andante sostenuto (4:44)
[03] Rondo. Allegro (3:45)
Sonate für Klavier und Violine G-Dur KV 301
[04] Allegro con spirito (7:47)
[05] Allegro (5:58)
Sonate für Klavier und Violine Es-Dur KV 302
[06] Allegro (5:26)
[07] Rondo. Andante grazioso (5:29)
Sonate für Klavier und Violine C-Dur KV 303
[08] Adagio. Molto allegro (5:18)
[09] Tempo di Menuetto (4:10)
Sonate für Klavier und Violine e-moll KV 304
[10] Allegro (6:53)
[11] Tempo di Menuetto (5:25)
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart
Besetzung:
Karl Suske - Violine
Walter Olbertz - Klavier
Nun ja, über den Titel der CD darf man sich ruhig streiten. Die ersten Violinsonaten Mozarts entstanden, als er gerade sieben oder acht Jahre alt war - diese Stücke zählen zu den ersten, die von Mozart veröffentlicht wurden (KV 6-10). Auch etwas später, mit 12 Jahren entstanden einige Violinsonaten (KV 55-61), doch die hier vertretenen stammen aus der Zeit, als er mit 22 Jahren (1778) gemeinsam mit seiner Mutter auf der Suche nach einer Anstellung durch Europa reiste. Von daher ist das "früh" sicher etwas irreführend. Ein wenig ungewöhnlich ist an diesem Album außerdem, daß man die C-Dur-Sonate KV 296 aufnahm, die eigentlich zum Zyklus gehörenden Sonaten A-Dur (KV 305) und D-Dur (KV 306) ausklammerte.
Mozart stellte bei diesen Sonaten erstmals das Klavier und die Violine auf eine gemeinsame Stufe - keines der beiden Instrumente dominiert das Geschehen, sondern beide Interpreten müssen künstlerisch auf einer Augenhöhe sein. Dies ist bei Karl Suske und Walter Olbertz garantiert der Fall - beide harmonieren perfekt, da geht kein Einsatz vorbei, da drängt sich keiner in den Vordergrund. Auf jeden Fall eine großartige Einspielung, wenn auch mit kleinen Schwächen, vor allem an den etwas ruhigeren, einfach nur wohlklingenden Stellen, an denen sowohl Suske als auch Olbertz offensichtlich keinen großen Gefallen finden und sich entsprechend zurückhalten. Dennoch hörenswert. |
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| Gespeichert: |
08.06.2008 |
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