Willewalle und Hupf - Die Jagd nach dem Kaumzauberbaum
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Willewalle und Hupf - Die Jagd nach dem Kaumzauberbaum



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Foto

Status:
Titel: Willewalle und Hupf - Die Jagd nach dem Kaumzauberbaum
Preis: - (Unverkäuflich)
Zuweisung: Haupt Sammelgebiet CDs     Sub Sammelgebiet Kinder und Jugend
Kategorie: Album
Interpret: div.
 
Von Sammler: Skywise Rheinland-Pfalz Privatsammler
Privatsammler aus Rheinland-Pfalz
Sammler kontaktieren Email schicken
 
Infos: Gesamtzeit: 77:59
Trackanzahl: 8
Veröffentlichung: 2002
Best.-Nr.: 3-9808457
Hörsteller


[01] Ein sehr dramatisches Anfangskapitel (7:41)
[02] Das Kapitel der Verwirrungen (7:06)
[03] Das fetteste Kapitel (11:26)
[04] Das Kapitel der hohen Unverständlichkeit (11:42)
[05] Das Kapitel mit etwas Meer (10:59)
[06] Das wüste Allgemeinkapitel (9:18)
[07] Das Kapitel der Aufklärung (13:26)
[08] Das typische Endkapitel (6:14)


Besetzung:
Lutz "The One" Mackensy - Erzähler
Arno "Dagobert" Funke - Kaumzauberbaum
Kai "Lypse" Lüftner - Willewalle
Sebastian "Zoni" Werner - Hupf
Robert "Siropax" Löhr - Der Nackte
Maria "Wondervoice" Gundolf - Paula Packtikabel
Frank "Ripper" Gustavus - Morduch Halsmann
Lars "daslars" Fischer - Der Nuschler
Alexander "Lex" Heinrich - Das Allgemeinerlei
Dirk "Ras" Meyer - Mümmelshit, das Haschkaninchen
Toni "Finger-Toni" Finger - Der Fette Fred
Christoph "Cube" Schemiczek - Qual der Wal
Tobias "Fujikato" Draheim - Postbote
Markus "Qbi" Kubiziel - Kreuzung


Idee, Buch, Regie: Kai Lüftner, Sebastian Werner
Musik, Kompositionen: Kai Lüftner, Tobias Draheim
Cover-Artwork, Comics, Webdesign: Marco Patzschke
Ton- und Studioboss: Tobias Draheim, Markus Kubiziel
Produktion: Kai Lüftner, Sisu Wickert
Homepage/Flash: Tobias Lindner, Stefan Röber
Geräusche: Kai Lüftner, Stefan Strutzke, Tobias Draheim, Sebastian Werner, Markus Kubiziel


Sprachaufnahmen gemischt und gemastert im Horn-Studio von Tobias Draheim, Kai Lüftner und Sebastian Werner (manchmal).

Berlin, im September bis Dezember 2002


Lypse dankt: Sisu Wickert für alles, Frank Gustavus fürs beraten und beruhigen, Obi für Obi, Manalibaté, Hanfjournal, Horn, Freiheit 15, Die Boergers, KEN-FM, Piefke, Max, Mama, Papa, Bruder, Nichten, Neffen, Schwägerinnen, Winz, Kloppe, Interkoermet, Antje, Offbeat-Posse Germany, Lakomy, Fujikatos Computer und dem Vermögen, aus unbändigem Kotzdrang Kunst zu machen, Local-Stefan, Sinners Bleed und alle wahren Köpeniggaz.
Fujikato dankt: meiner Familie, Cati für Erkenntnisse, Pitti & Susan für Rock‘n‘roll, Lars für meinen Computer, meinem Computer, Katja, Grille & Tanja, Flof, Janin & Daniela, A. T.
Zoni dankt: Mami und dem Rest der Bande, Jeanette Hoffmann für ihr Dasein, der Westendorfcrew (was davon übrig ist), Martin Gretschmann für seine Klangwelt, Robert für seine Schauspielkunst, Alex für Robert, Alex als Person, der gefärbten Blondine, Tobis und Kais Kompositionsfähigkeit und meinem Können, ihnen den brennenden Neid nicht einzugestehen.

Und besonderen Dank an alle, die dieses Hörcomic, in welcher Art und Weise auch immer, möglich gemacht haben und schändlicherweise einfach vergessen wurden. Dafür werden wir freiwillig in der Hölle schmoren. Einer von uns zumindest.



Willewalle und Hupf sind zwei ungleiche Brüder, die in einer kleinen Hütte im Lalalumbumbawald leben. Eines Tages ist jedoch ihr Glück ernsthaft bedroht, da Willewalle lieber den Notgroschen verzockt anstatt die ausstehende Miete zu bezahlen. Doch es gibt jemanden, der noch bei ihm so tief in der Kreide steht, daß es für die Miete reichen müßte - der Kaumzauberbaum. Nur leider ist der seit kurzem verschwunden. Umgehend machen sich die beiden Brüder auf die Suche.
Die Berliner "Maulhelden", bestehend aus K. Lypse, Zoni, Lex und daslars, haben sich in den fünf Jahren ihrer Tätigkeit über so ziemlich alles lustig gemacht, was es verdient hatte (und das war viel, viel, viel). Mit der "Jagd nach dem Kaumzauberbaum" zog man das Hörspielgenre durch den Kakao. Mit offensichtlichen Anspielungen auf das "Stadtkaninchen" und Lakomys "Traumzauberbaum", einer ganzen Menge Kalauer und einer noch größeren Menge übergeschnappter Ideen, die größtenteils auf Wort- und Sprachspiele zurückgehen, überzeugt das Quartett auf der ganzen Linie. Passende Sprecher, gute Effekte, eingängige Musikuntermalung - alles paßt einfach zu diesem "Hörcomic". Kurzweilige Unterhaltung, zwar nicht für die "Kleinen" gedacht, aber die hörspieltrainierte Jugend wird sicher ihren Spaß daran haben. Vorsicht - dieses Hörspiel polarisiert sehr stark. Im Netz (u. a. www.diemaulhelden.de) finden sich allerdings einige kürzere Episoden von "Willewalle und Hupf", mit deren Hilfe man sich eine Vorstellung von dem machen kann, was einen mit diesem Hörspiel erwartet.
 
Gespeichert: 20.07.2007
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