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CDs
Jazz u. Blues
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Blues Roots |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
CDs
Jazz u. Blues
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| Kategorie: |
Album |
| Interpret: |
Passport |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: 45:12
Trackanzahl: 10
Veröffentlichung: 1991
Best.-Nr.: 9031-75417-2
wea / Time Warner
[01] Blues Roots (3:51)
[02] Inner City Blues (Gaye / Nyx) (4:26) [Verfasserangaben unvollständig]
[03] Louisiana Sunset (4:47)
[04] Time Signal (5:50)
[05] Born Under A Bad Sign (Bell / Jones) (4:46) [Verfasserangaben fehlen; nach bestem Wissen und Gewissen ergänzt]
[06] Blue Avenue (4:31)
[07] Goodbye Pork Pie Hat (Mingus) (4:46)
[08] How Did You Know (3:29)
[09] Love Utopia (Copeland) (3:25)
[10] Idgo Now (Copeland) (5:08)
written by K. Doldinger
except [02], [05], [07], [09], [10]
Besetzung:
Klaus Doldinger - Tenor / Soprano Sax
Roberto di Gioia - Piano / Keyboards
Peter O‘Mara - Guitar
Jochen Schmidt - Bass
Ernst Ströer - Percussion
Wolfgang Haffner - Drums
Johnny "Clyde" Copeland - Vocals ([02], [05], [09], [10]), Guitar ([09], [10])
Music produced and arranged by Klaus Doldinger
Recorded at Union Studios, Munich
Remixed at Soundport Studio, Isartal by Tommy Klemt
Studio Technician: Oliver Jauch
Photography: Manfred Bockelmann, Jürgen Diczyk
Artwork: Brigitte Goldenbaum
Grundsätzlich ist ja nichts dagegen zu sagen, wenn jemand versucht, sich und seine Musik weiterzuentwickeln. In "Blues Roots" versucht Klaus Doldinger gewissermaßen, den Passport-Sound zu verändern oder zumindest um eine weitere Facette zu erweitern.
"Gelungen" kann man das Experiment allerdings nicht nennen - jedenfalls über weite Teile nicht; und das, obwohl mit Johnny Copeland (1937-1997) jemand dabei war, der den Blues in- und auswendig gekannt haben dürfte. Die Titel, die er geschrieben hat, gehören denn auch zu den besseren auf diesem Album.
Bei den übrigen Stücken scheint es, als ob sich Passport mit dem etwas starren Zwölftakter ausgesprochen schwer tun. Der Funke will einfach nicht so richtig überspringen, die Soli klingen so, wie sie halt beim Blues klingen sollten, aber Passport waren immer eher eine Band, die versuchte, auf der Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten Grenzen zu sprengen, nicht die Vorgaben einer bestimmten Musikrichtung einzuhalten.
Das Album geht in Ordnung, wenn man einen etwas kleineren Maßstab ansetzt - "Blues Roots" ist nicht das schlechteste Album von Passport und der Blues ist eindeutig erkennbar. Aber von ihrer Höchstform sind die Mannen um Klaus Doldinger hier Welten entfernt, und dem Vergleich mit Bluesalben der etwas niveauvolleren Kategorie hält das Album leider nicht stand. |
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| Gespeichert: |
11.09.2007 |
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