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CDs
Comedy u. Schlager
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Alle Details zu diesem Sammelobjekt: |
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| Status: |
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| Titel: |
Udo '80 |
| Preis: |
- (Unverkäuflich)
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| Zuweisung: |
CDs
Comedy u. Schlager
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| Kategorie: |
Album |
| Interpret: |
Jürgens, Udo |
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| Von Sammler: |
Skywise
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Privatsammler
aus Rheinland-Pfalz |
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Sammler kontaktieren
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| Infos: |
Gesamtzeit: 44:48
Trackanzahl: 9
Veröffentlichung: 1980
Best.-Nr.: 200 884-365
Ariola
[01] Ich weiß, was ich will (Jürgens / Jay) (5:04)
[02] Auch heute noch (Jürgens / Hofer) (3:29)
[03] Disco-Stress (Jürgens / Hofer) (3:54)
[04] Sie ist nicht so wie du (Jürgens / Holder) (3:35)
[05] Alles, was ich bin (Jürgens / Hofer) (5:31)
[06] Ist das nichts? (Jürgens / Holder) (4:41)
[07] Jamaica Mama (Jürgens / Parsons / Taylor) (4:33)
[08] Tausend Jahre sind ein Tag (Jürgens / Rabe) (5:33)
[09] Wort (Jürgens / Spiecker) (8:10)
arrangiert von Uli Roever, Joachim Heider, Udo Jürgens
außer [09] arrangiert von Uli Roever
Besetzung [nicht genannt, aus dem Klappentext der Schallplatte]:
Udo Jürgens - Gesang, Klavier, Keyboards
Olav Gustafson - Schlagzeug, Schlaginstrumente
Peter Lewinsohn - Schlagzeug, Schlaginstrumente
Thomas Holm jr. - Schlagzeug
Achim Wanzlick - Baß
Michael Bahner - Baß
Ralf Vornberger - Gitarre
Harry Winkler- Gitarre
Heinz Cramer - Gitarre
Frank Baum - Steelguitar
Wilfried Grünberg - Bouzouki
Eduardo Lisavetzky - Keyboards
Thomas Glanz - Keyboards
Tom Holm - Pauke, Crotales
Gerhard Klemke - Pauke, Crotales
Adrian Ciceu - Steeldrum, Marimba
Milo Pavlovic - Trompete
Al Porcino - Trompete
Jürgen Scheele - Trompete
Wolfgang Seiser - Trompete
John Marshal - Posaune
Bob Burgess - Posaune
Andreas Grossmann - Posaune
Paul Gebauer - Posaune
Ralf Armbruster - Posaune, Euphonium
Fritz Dörr - Tuba
Leo Wright - Altsax
Rolf Römer - Tenorsax, Flöte
Olivier Peters - Tenorsax, Flöte
Heinz von Hermann - Tenorsax, Flöte, Klarinette
Axel Ostrowski - Baritonsax
Erwin Milzkott - Flöte
Martin Schedler - Flöte
Toni Hammer - Horn
Eberhard Kramer - Oboe
Ursula Warren - Oboe
Stanislav Riha - Fagott
Margot Müller - Harfe
Siegrid Reiff - Harfe
Rolf Balschun - Mundharmoniker
Streicher der Deutschen Oper Berlin
Cees van Schaik - Konzertmeister
Klaus Bednorz - Konzertmeister
Horst Sprenger - Solo-Bratsche
Rolf Becker - Solo-Cello
Christian Bergmann - Solo-Cello
Brigitte Buncklau - Gesang
Antje Busch - Gesang
Freya Wippich - Gesang
Denise G. Tüllmann - Gesang
Amy Leverenz - Gesang
Joan Johnson - Gesang
Bernd Klinzmann - Gesang
Joachim Hübner - Gesang
Frank Turba -Gesang
Earl Bostic - Gesang
Die Rosy-Singers - Gesang
Die Berliner Philharmoniker
Eine Joachim Heider-Produktion
Tonmeister: Michael Weberstedt [nicht genannt]
Tonmeister: F. Gülich [nicht genannt]
Aufgenommen im Hansa Tonstudio I. Berlin, Nestorstraße [nicht genannt]
Aufnahmen in der Zeit von Juni-August 1979 [nicht genannt]
Alle Titel gemischt im Hansa I, Tonmeister Michael Weberstedt [nicht genannt]
Das dürfte sie wohl sein - die beste von Udo Jürgens. Ausgewogen, abwechslungs- und ideenreich - ein Album wie aus einem Guß. Da ist kein Titel zu wenig und keiner zuviel. Munteres ("Jamaica Mama") trifft auf Nachdenkliches ("Alles, was ich bin") und allem Bombast in bestimmten Titeln zum Trotz wirkt es nie überladen. "Ist das nichts?" wurde als drittes Udo Jürgens-Stück nach "Zeig mir den Platz an der Sonne" und "Ein Lied für alle, die einsam sind" zum Lied der ARD-Fernsehlotterie gekürt, "Tausend Jahre sind ein Tag" erkor man zum Titelstück der Zeichentrickserie "Es war einmal ... der Mensch", "Ich weiß, was ich will" war viele Jahre lang fester Bestandteil der Setliste auf Udo Jürgens‘ Konzerten und über das schier unglaubliche "Wort"; das das Orchester als mehr als gleichberechtigten Partner zwischen Solist und Bandgefüge setzt, braucht man wohl keine Worte zu verlieren. Wenn sich die Hardrock- und Metalbands, die etwa zwanzig Jahre nach diesem Album ebenfalls mit einem Orchester auf die Bühne gingen, von diesem Respekt vor den Möglichkeiten eines kompletten Klangkörpers eine Scheibe abgeschnitten hätten, wäre bestimmt häufig mehr dabei herausgekommen als Bandalben mit Orchesterbegleitung.
Dennoch hat es sehr lange Zeit gedauert, bis Ariola bzw. BMG den Schritt wagte und dieses Album auf CD veröffentlichte - erst 1997 erschien "Udo ‘80" auf digitalem Medium, im Rahmen der Wiederveröffentlichung des Backkatalogs der 80er Jahre. Immerhin.
Die Aufmachung der CD ist ein wenig lieblos ausgefallen, das ursprünglich farbige Bild des Orchesters im Innenteil der LP wurde nur schwarzweiß abgedruckt (gewissermaßen als Ausgleich haben die Bilder auf dem Cover einen deutlichen Rotstich abgekriegt), die meisten Angaben fehlen - sonderbarerweise wurden auch die Verfasserangaben von "Jamaica Mama" geändert. Aber dafür hat man sich bei der Überspielung zumindest etwas Mühe gegeben - das Album klingt zwar nicht brillant, was vor allem bei den Orchesterparts auffällt, aber doch schon so ordentlich, daß man ruhigen Gewissens zugreifen kann. |
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| Gespeichert: |
25.11.2006 |
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